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Das Patronat der Hansestadt Rostock
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Ausgehend von dem Rechtsstreit zwischen der Hansestadt Rostock und den örtlichen Patronatskirchen betrachtet diese Dissertation die Entstehung und Entwicklung des Patronatsrechts in Rostock ab dem 12. Jahrhundert bis zum Patronatsvertrag im Jahr 2000. Im ersten Teil wird das Rechtsinstitut des Patronats im kanonischen Recht bis zum Konzil von Trient (1545 - 1564) erläutert. Darauf folgt eine ausführliche Untersuchung der Entstehung des Patronats in Rostock und Rövershagen sowie seiner weiteren historischen Entwicklung unter rechtsgeschichtlichen Gesichtspunkten. Zeiträume der rechtshistorischen Analyse bilden dabei das Mittelalter (1160 – 1517), Reformation und konfessionelles Zeitalter (1517 – 1648), der Absolutismus (1648 – 1763) sowie von der Aufklärung bis zur Gründung des Deutschen Reiches (1763 – 1871) und das Deutsche Kaiserreich (1871 – 1918). Besonderer Schwerpunkt sind hierbei die Auswirkungen der Weimarer Reichsverfassung auf das Patronatsrecht. Schlusspunkt der Analyse bildet Deutschland zwischen den Weltkriegen. In einem nächsten Schritt beschäftigt sich die Autorin mit der Frage nach einem Untergang des Patronats. Dabei wird zunächst die Rechtslage nach der Kapitulation Deutschlands, der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik und der Gebietsreformen beleuchtet. Ausserdem werden die Rechtsentwicklungen im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung begutachtet und des Weiteren die Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern von 1993 und der Güstrower Staatskirchenvertrag von 1994 hinzugezogen. Die Rechtsprechung vor allem des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahre 2009 wird bei der Untersuchung der Rechtslage hervorgehoben und kritisch betrachtet. Vertiefend werden die Einwendungen gegen das Patronat der Hansestadt Rostock aufgeführt. Besonderes Augenmerk wird dem Bedeutungswandel der Kirchengebäude sowie der Änderung der konfessionellen Verhältnisse in den neuen Bundesländern und deren Auswirkungen auf das Jus Patronatus gewidmet. Abschliessend wird dargestellt, wie das Rostocker Patronat durch den Rostocker Patronatsvertrag von 2000 gegenwärtig ausgestaltet ist. Diese Dissertation ist grundlegend für eine konkrete Auseinandersetzung mit dem Patronatsrecht auch in Hinblick auf die zukünftige Gestaltung dieses Rechtsbereiches. Dabei werden die Argumente beider Parteien gründlich dargelegt. Damit ist sie auch für die juristische Praxis verwendbar. Aufgrund der ausführlichen Quellenanalyse ist sie ebenfalls stadthistorisch interessant.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Das Patronat der Hansestadt Rostock
49,80 € *
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Ausgehend von dem Rechtsstreit zwischen der Hansestadt Rostock und den örtlichen Patronatskirchen betrachtet diese Dissertation die Entstehung und Entwicklung des Patronatsrechts in Rostock ab dem 12. Jahrhundert bis zum Patronatsvertrag im Jahr 2000. Im ersten Teil wird das Rechtsinstitut des Patronats im kanonischen Recht bis zum Konzil von Trient (1545 - 1564) erläutert. Darauf folgt eine ausführliche Untersuchung der Entstehung des Patronats in Rostock und Rövershagen sowie seiner weiteren historischen Entwicklung unter rechtsgeschichtlichen Gesichtspunkten. Zeiträume der rechtshistorischen Analyse bilden dabei das Mittelalter (1160 – 1517), Reformation und konfessionelles Zeitalter (1517 – 1648), der Absolutismus (1648 – 1763) sowie von der Aufklärung bis zur Gründung des Deutschen Reiches (1763 – 1871) und das Deutsche Kaiserreich (1871 – 1918). Besonderer Schwerpunkt sind hierbei die Auswirkungen der Weimarer Reichsverfassung auf das Patronatsrecht. Schlusspunkt der Analyse bildet Deutschland zwischen den Weltkriegen. In einem nächsten Schritt beschäftigt sich die Autorin mit der Frage nach einem Untergang des Patronats. Dabei wird zunächst die Rechtslage nach der Kapitulation Deutschlands, der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik und der Gebietsreformen beleuchtet. Außerdem werden die Rechtsentwicklungen im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung begutachtet und des Weiteren die Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern von 1993 und der Güstrower Staatskirchenvertrag von 1994 hinzugezogen. Die Rechtsprechung vor allem des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahre 2009 wird bei der Untersuchung der Rechtslage hervorgehoben und kritisch betrachtet. Vertiefend werden die Einwendungen gegen das Patronat der Hansestadt Rostock aufgeführt. Besonderes Augenmerk wird dem Bedeutungswandel der Kirchengebäude sowie der Änderung der konfessionellen Verhältnisse in den neuen Bundesländern und deren Auswirkungen auf das Jus Patronatus gewidmet. Abschließend wird dargestellt, wie das Rostocker Patronat durch den Rostocker Patronatsvertrag von 2000 gegenwärtig ausgestaltet ist. Diese Dissertation ist grundlegend für eine konkrete Auseinandersetzung mit dem Patronatsrecht auch in Hinblick auf die zukünftige Gestaltung dieses Rechtsbereiches. Dabei werden die Argumente beider Parteien gründlich dargelegt. Damit ist sie auch für die juristische Praxis verwendbar. Aufgrund der ausführlichen Quellenanalyse ist sie ebenfalls stadthistorisch interessant.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.07.2020
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